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07.12.2008
I’m dreaming of a [riot] christmas
al Weihnachts-/ Vorstellungs listentreffe n am 16.12 um 18 Uhr.
Der Tannenbaum mit blauen (...) » mehr
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Veranstaltungen
02.11.2008
Studiengebühren schrecken ab!
Besonders abschreckend wirken Studiengebüh ren auf Frauen und Studieninter essierte aus Familien,&nb sp;(...) » mehr
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Hochschulpolitik
22.08.2008
Gebühren abschaffen, der erste Schritt
Auf der Senatssitzun g am 17.07 wurden die Studiengebüh ren um 20 € für das Wintersemest er (...) » mehr
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Hochschulpolitik
16.06.2008
Gebührensenkung Jetzt!
Am kommenden Donnerstag wird die studentische Fraktion im Senat den Antrag auf Senkung der (...) » mehr
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Hochschulpolitik
26.03.2008
NRW Semesterticket2Print
Das NRW-Semester ticket kann ab heute über das Internet bei der Universitäts verwaltung&n bsp;(...) » mehr
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Ökologie
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Kurz und Bündig 001
Unser erstes Flugblatt gibt eine Kurzübersicht über einen Teil der Themen, mit denen wir uns beschäftigen wollen: Campuskultur, Studiengebühren, Service und das Semesterticket.
Kurz gefasst: Campuskultur
In den ersten Uniwochen nach der Einschreibung und der Räumesucherei oder im Bachelorprüfungsstress braucht man einfach `ne Pause und was anderes im Kopf als Formeln oder Grammatiken. Deswegen setzen wir uns intensiv für den Erhalt und Ausbau der Studikultur auf dem Campus ein. Diese Förderung bedeutet neben der Unterstützung der selbst verwalteten Initiativen (Videofestival etc.), den Autonomen Referaten und den Fachschaftsräten auch die Suche nach neuen Projekten. Musik, Theater und Partys sollen vermehrt ihren Platz an der Uni finden, ebenso wie der Austausch über politische oder unibezogene Themen in Lesekreisen oder Vortragsreihen. Kultur ist nicht da, wo große Namen und kommerzielle Bands auftreten, sondern wo man sich einbringen und austauschen kann und auf lokaler Ebene die Möglichkeit besteht Bands, Theatergruppen oder Autoren zu fördern. Das bedeutet auch, dass wir alles dafür tun, um motivierte Studis mit guten Ideen zu fördern und ihnen Infrastruktur und finanzielle Unterstützung zu sichern.
Kurz und Bündig: Studiengebühren
Dienstag morgen, 10 Uhr ct im HGB 10: Man kommt sich näher... sehr nah. Näher als man eigentlich möchte... Denn im überfüllten Hörsaal gibt es schon längst keine Sitzplätze mehr, selbst die Treppen sind besetzt. Gleichzeitig im HZO 10: Ein einsamer Ingenieursprof steht traurig an der Tafel, er hat die wenigen Studierenden auf den obersten Rängen des Hörsaals noch nicht erspäht, weil er sein Fernglas verlegt hat... Wie reagiert unser Rektorat auf die Raummisere? Es fordert, aus Studiengebühren ein brandneues „Hörsaalzentrum West“ zu bauen, damit in Zukunft wenigstens alle in viel zu großen Räumen sitzen können. Auch sollen neue Stühle angeschafft, kaputte Jalousien ersetzt, Wände gestrichen und in dunklen Kellerecken Durchbrüche geschaffen werden, um alte Abstellräume zu brandneuen Seminarräumen zu machen... Wir sagen: Nicht mit uns! Wir werden eure Interessen vertreten und uns dafür einsetzen, dass die Studiengebühren gesenkt werden, wenn die Universität damit nichts Sinnvolles anzufangen weiß.
In Stichpunkten: Service
➜ Reader zu Stipendien, Bafög, Studiengebühren und Wohnen
➜ Wohnungsbörse, Jobbörse, Bücherbörse und umfangreiches Linkangebot auf der AStA Homepage
➜ Schaukästen in allen Gebäuden mit Aushängen zu AStA-Infos, Verbraucherinformationen der Stiftung Warentest und Ökotest, Partyterminen, Kulturcafeprogramm uvm.
➜ Service Referat als Anlaufstelle für Fragen, Auslage wichtiger Papiere (z.B. Anträge für Bafög, Rechenzentrum, Fachschaften etc.), Faxmöglichkeit, Jugendherbergsausweis
➜ Beratungsangebot zu Recht, Bafög, Sozialem und Studiengebühren, Wohnen, Studium und Job
➜ Copyshopausbau zu Schreibwarenladen mit Kopiermöglichkeit
➜ Verhandlungen mit der Univerwaltung über einen Copyshop Ost in NA, NB oder NC aufnehmen und diesen mittelfristig einrichten
➜ Verleih einer AStA - Musikanlage für Partys u.a.
➜ Verleih anderer Medien (Photo-, Videokamera, Beamer, Laptop)
In Kürze: NRW-Semesterticket
Ein NRW Semesterticket lässt sich nicht in einem Jahr verwirklichen. 2003 lud der damalige al-Öko Referent des Bochumer AStA zu ersten Gesprächen ein. Schnell wurde klar, dass sich ein solches Vorhaben zwar schön anhört, allerdings mussten sich über 100 Verkehrsunternehmen und etwa 50 Studierendenschaften einig werden. Da sich die alternative liste Bochum nicht nur auf Bochumer Ebene für das Ticket stark gemacht hat, wurde 2005 schließlich unser damaliger Öko-Referent vom LandesAstenTreffen (LAT) als Verhandlungsführer in Sachen NRW-Ticket für die Studierenden auf Landesebene deligiert. Im Sommer 2007 war es dann soweit. Nach zähen und langwierigen Verhandlungen gab es einen verbindlichen Muster-Vertrag für ein NRW Semesterticket. Dieses wurde dann im Herbst in Bochum zur Urabstimmung gestellt, denn eins war uns immer klar: Ein solidarisches NRW-Ticket geht nur mit einer breiten Zustimmung der Studierenden. Wir sind froh, dass ihr der Idee der alternativen liste eure Zustimmung gegeben habt.






