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I’m dreaming of a [riot] christmas
al Weihnachts-/ Vorstellungs listentreffe n am 16.12 um 18 Uhr.
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02.11.2008
Studiengebühren schrecken ab!
Besonders abschreckend wirken Studiengebüh ren auf Frauen und Studieninter essierte aus Familien,&nb sp;(...) » mehr
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22.08.2008
Gebühren abschaffen, der erste Schritt
Auf der Senatssitzun g am 17.07 wurden die Studiengebüh ren um 20 € für das Wintersemest er (...) » mehr
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16.06.2008
Gebührensenkung Jetzt!
Am kommenden Donnerstag wird die studentische Fraktion im Senat den Antrag auf Senkung der (...) » mehr
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26.03.2008
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Das NRW-Semester ticket kann ab heute über das Internet bei der Universitäts verwaltung&n bsp;(...) » mehr
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StudiVZ vs. Datenschutz
Ab dem 1.1.2008 gelten neue Allgemeine Geschäftsbedingungen beim StudiVZ. Offensichtlichste Neuerung: Der Datenschutz wird ausgehöhlt.
Vor einigen Tagen haben alle NutzerInnen der beliebten Online-Community „StudiVZ“ die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) per E-Mail erhalten. Unter den vielen Kleinigkeiten versteckt sind auch Änderungen an den Datenschutzbestimmungen. Auf der StudiVZ Homepage heißt es dazu verharmlosend: „Was ist an den AGB und Datenschutzregelungen neu? […] Außerdem ermöglichen die neuen AGB den Einsatz von aktuellen Werbeformen, die auf anderen Websites und Plattformen bereits zum Standard gehören. Nur so können wir studiVZ auch zukünftig kostenfrei anbieten.“ Etwas verklausuliert bedeutet dies, dass die BetreiberInnen des StudiVZ die Daten der angemeldeten NutzerInnen demnächst für Werbetreibende verfügbar machen möchten. Wer also ein ausführliches Profil mit Hobbies, Veranstaltungen und Gruppen pflegt darf sich in Zukunft auf Werbeeinblendungen freuen, die auf die eigenen Interessen zugeschnitten sind. Wen das noch nicht besonders stört, der/die wird vielleicht weniger begeistert sein die persönliche Werbung auch auf anderen Kanälen wie SMS oder Instantmessenger (ICQ, AIM, MSN …) zu bekommen. Denn auch das will das StudiVZ einführen. Abhilfe schaffen kann man angeblich ab Januar mit den neuen Funktionen, mit der man, vorausgesetzt man wählt es explizit aus, sich vor Werbung schützen kann. Darüber hinaus sollten sich alle StudiVZ-NutzerInnen überlegen, welche Daten sie den Werbetreibenden zur Verfügung stellen möchten. Wer seine Telefonnummer inklusive einem detaillierten Interessensprofil ins Internet stellt sollte damit rechnen, dass diese Daten mit verschiedensten anderen Onlinedatenbanken abgeglichen und an Marketing- oder Personalagenturen weiterverkauft werden.
Mehr Informationen: Welt.de heise.de Spiegel Online





