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09.06.2011
12 Jahre sind genug – die alternative liste an der RUB löst sich auf
Nach 12 Jahren Hochschulpol itik haben sich die Aktiven der al dazu entschieden, dass es so (...) » mehr
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08.06.2011
Den Untergang als Chance begreifen!
12 Jahre sind genug: Hiermit gibt die alternative liste an der Ruhr-Uni Bochum ihre Auflösung&nb sp;(...) » mehr
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Genug erholt, es gibt noch viel zu tun!
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24.02.2011
Ende der Studiengebühren beschlossen!
Nach monatelangem Gezerre hat es die Minderheitsr egierung mit einigen Stimmen aus der (...) » mehr
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01.02.2011
al weiterhin im StuPa vertreten
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Sie sind hier: alternative liste » Klares Votum für Studiengebührenfreiheit

Klares Votum für Studiengebührenfreiheit

Deutlicher konnte das Ergebnis der Urabstimmung nicht ausfallen. Bei einer Beteiligung von 21,7% aller 33064 Abstimmberechtigten votierten 90,7% der Studierenden für ein gebührenfreies Studium.

Somit muss sich die Studierendenschaft in den nächsten 5 Jahren gegen Studiengebühren aussprechen. Während sich an der Rektoratsumfrage gerade mal 12% aller Studis beteiligten und sich auch dort 70% gegen Studiengebühren aussprachen, ist das Ergebnis der Urabstimmung, die nur unter maßgeblicher Beteiligung und Leitung unserer Alternativen Liste stattfinden konnte, wesentlich signifikanter und repräsentativer. Nun weiß das Rektorat Bescheid. Die Studierenden der Ruhr Universität lehnen Studiengebühren ab.

Die Konsequenz aus Urabstimmung und Rektoratsumfrage sollte nun die klare Ablehnung von Studiengebühren seitens des Rektorats sein, wenn die Meinung der Studierenden ernsthaft das Rektorat interessiert. Das Rektorat präsentierte sich in der Öffentlichkeit mit seinem für die Unis in NRW außergewöhnlichem Interesse an der Meinung der Studierenden. Diesem Anspruch kann es nun gerecht werden.

Sei dabei, wenn es um Studiengebühren im Senat geht

Bleibt abzuwarten, wann die Senatssitzung anberaumt wird, in der letztlich über die Einführung von Studiengebühren entschieden wird. Diese wird in jedem Fall öffentlich sein. Das heißt, jeder von Euch kann sich persönlich davon überzeugen, wie studierendenfreundlich sich Rektorat und Professorenschaft verhalten.

Vermutlich wird die Senatssitzung erst im nächsten Frühjahr, also nach der nächsten Studierendenparlamentswahl Ende Januar stattfinden. Dann wird etwas Gras über das Ergebnis der Urabstimmung gewachsen sein. Ob es dann einen AStA geben wird, der sich tatsächlich für Eure Interessen unabhängig von Parteiquerelen und Krisenmanagement einsetzten wird, liegt an Euch.

Vermutlich wird das Rektorat das Ergebnis der Urabstimmung auf Grund der immer noch geringen Beteiligung von 21,7% in Frage stellen. Allerdings sollte es mal verstehen, dass Nichtbeteiligung nicht Gleichgültigkeit bedeutet. Wer schweigt, stimmt in der Regel zu. Zudem gibt es vielfältige Gründe nicht den Weg zur Urne anzutreten. So ist es zum Beispiel verständlich, wenn man die halbe Stunde Pause zwischen zwei Veranstaltungen nicht mit Schlangestehen verbringen will. Diesen und andere organisatorische Fehler hätte man vermeiden können, hätte der All-Parteien-AStA den Willen und die Einigkeit gehabt, genug finanzielle und organisatorische Ressourcen bereitzustellen.

Das genaue Ergebnis kannst du hier finden.

Listentreffen

Die alternative liste trifft sich momentan dienstags um 18.00 Uhr im AStA-Flur, um danach in eine passende Räumlichkeit zu wechseln.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbei kommt!

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