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09.06.2011
12 Jahre sind genug – die alternative liste an der RUB löst sich auf
Nach 12 Jahren Hochschulpol itik haben sich die Aktiven der al dazu entschieden, dass es so (...) » mehr
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08.06.2011
Den Untergang als Chance begreifen!
12 Jahre sind genug: Hiermit gibt die alternative liste an der Ruhr-Uni Bochum ihre Auflösung&nb sp;(...) » mehr
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08.03.2011
Genug erholt, es gibt noch viel zu tun!
Vor etwa zwei Wochen hat die Landesregier ung nun die Abschaffung der Studiengebüh ren (...) » mehr
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24.02.2011
Ende der Studiengebühren beschlossen!
Nach monatelangem Gezerre hat es die Minderheitsr egierung mit einigen Stimmen aus der (...) » mehr
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01.02.2011
al weiterhin im StuPa vertreten
Die Urnen sind ausgezählt und die vorläufigen Ergebnisse stehen fest. Auch wieder dabei im (...) » mehr
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Do the right thing
Gewalt gegen Frauen ist ein Alltagsphänomen und existiert nicht nur an der Ruhr-Uni in Person des seit Jahren sein Unwesen treibenden Serienvergewaltigers.
Um entsprechenden Situationen
von weiblicher Seite effektiv
etwas entgegensetzen zu
können, hat das AStA-Referat
für Grund- und Freiheitsrechte,
das in diesem Jahr erstmals von
der alternativen liste
mitbesetzt wurde, im Wintersemester einen
Selbstverteidigungskurs für
Frauen angeboten. Unterstützt
wurde es dabei vom Frauen- und
Lesbenreferat des AStA und dem
Frauenbüro. Der Kurs wurde von einer erfahrenen
Kampfsporttrainerin
geleitet und hatte das
Ziel, dass Frauen
sich in Alltagssituationen, und
besonders nachts,
ohne Angst frei
bewegen können.
Aus diesem Grund
lernten die Teilnehmerinnen,
Aggressivität
und Kampfgeist im
entscheidenden Moment
nach außen zu
tragen. Doch zur Verbesserung
der eigenen
Wehrhaftigkeit wurden
nicht nur Kampftechniken
gelehrt, sondern
auch daran gearbeitet, die
eigene Willenskraft und
Entschlossenheit zu
stärken. Ziel dabei
ist es, die von der
Gesellschaft aufgezwungene Opferrolle
abzulegen. Denn: Nicht nur
die Technik, sondern auch der "Kopf"
entscheidet über den Ausgang eines
Kampfes.
Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
Die Teilnehmerinnen sollten lernen, dass es selbstverständlich ist, sich in einer Bedrohungssituation zur Wehr zu setzen bzw. sich dieser unbeschadet zu entziehen. Bei der Organisation des Kurses war unklar, ob überhaupt Interesse seitens der Studentinnen an einem Selbstverteidigungskurs besteht. Da der Kurs in kürzester Zeit voll war und die Resonanz der Teilnehmerinnen durchweg positiv war, werden wir uns im Falle einer Wiederwahl bemühen, im nächsten Semester sowohl einen Kurs für Fortgeschrittene als auch wieder einen Kurs für Neueinsteigerinnen anzubieten.





