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Culture Club

Studieren ist mehr als Hausarbeiten schreiben, in Vorlesungen sitzen und Scheinen hinterher rennen. Dazu gehört auch mal ein Kaffee im Kucaf, der Besuch eines Konzertes oder einer Studiparty im AZ oder im Sommer auf den Wiesen oder Sofas herum zu liegen und mit anderen Menschen Kontakte zu knüpfen.

Politische Vorträge, Erstifahrten und Schwules Sektfrühstück gehören ebenso zur Studikultur an der Ruhr-Uni, wie das Unikino oder „CT das Radio“.

In den ersten Uniwochen nach der Einschreibung und der Räumesucherei oder im Bachelorprüfungsstress braucht man einfach mal `ne Pause und was anderes im Kopf als Formeln, Grammatiken, Paragraphen oder philosophische Manifeste. Deswegen setzt sich die alternative liste intensiv für den Erhalt und Ausbau der Studikultur auf dem Campus ein.

Diese Förderung bedeutet neben der Unterstützung der selbst verwalteten Initiativen (Unikino, Videofestival etc.), den Autonomen Referaten (Ausländerinnenreferat, FrauenLesebenReferat, Schwulenreferat) und den Fachschaftsräten auch die Suche nach neuen Projekten. Musik, Theater und Partys sollen vermehrt ihren Platz an der Uni finden, ebenso wie der Austausch über politische oder unibezogene Themen in Lesekreisen oder Vortragsreihen. Kultur ist nicht da, wo große Namen und kommerzielle Bands auftreten, sondern wo man sich einbringen und austauschen kann und auf lokaler Ebene die Möglichkeit besteht Bands, Theatergruppen oder Autoren zu fördern. Das bedeutet auch, dass wir alles dafür tun, um motivierte Studis mit guten Ideen zu fördern und ihnen Infrastruktur und finanzielle Unterstützung zu sichern. Denn wir im Asta sind eure Vertretung auf dem Campus.

Um Kultur überhaupt schaffen zu können braucht man zudem freie Zeit und Freiräume. Leider wird die Energie, die in solchen Projekten liegt oft von der Uni oder verschiedenen Dozenten und Instituten unterschätzt. Unser selbst vergebener Auftrag ist auch, unsere Freiräume zu erhalten und uns für mehr einzusetzen. Das können Sofaecken auf den Gängen, größere Fachschaftsratsräume oder die erweiterte Nutzung des Tutorienzentrums für studentische Veranstaltungen sein. Das bedeutet aber ebenfalls die Auseinandersetzung mit der Verwaltung und den Instituten, um mehr Akzeptanz für studentische Seminare und Veranstaltungen oder Partys zu schaffen. Eine gute Zusammenarbeit ist dabei natürlich erwünscht, aber wenn es sein muss stehen wir auf eurer, unsrer Seite. Der Seite der Studierenden. Du willst nicht nur Kommerz? Du willst mehr Kultur? Du willst ein eigenes Projekt starten?Dann wähl die alternative liste! Let‘s rock!

Listentreffen

Die alternative liste trifft sich momentan dienstags um 18.00 Uhr im AStA-Flur, um danach in eine passende Räumlichkeit zu wechseln.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbei kommt!

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