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150 000 Minus bei der Mensaparty

Bis zu 3 Euro kostet die Mensaparty vom 8.12. jedeN StudierendeN der RUB. Um die Verluste zu decken, muss der AStA nun die gesetzlich vorgeschriebenen Rücklagen anzapfen.

Und das nur, weil Rubrosen, RCDS und LHG das eigentliche Ziel studentischer Kulturarbeit aus den Augen verloren haben und weit über das Ziel hinaus geschossen sind. Nichts spricht gegen eine große Party bei der aber dann studentische Bands ihr Können für eine weit geringere Entschädigung zum Besten geben. Darüber hinaus hat der AStA das ganze Semester kaum etwas anderes getan, als die Mensaparty zu organisieren. Der Rücktritt des Vorsitzenden war vorauszusehen, nachdem in den letzten Wochen schon fast alle anderen Vorstandsmitglieder das Weite gesucht hatten. Als al haben wir übrigens in den Jahren, in denen wir im AStA waren, wesentlich dazu beizutragen, die Rücklagen aufzubauen, die nun verpulvert werden.

In eigener Sache:

Die alternative liste hatte von Beginn an massive Bedenken bezüglich der Finanzierung und des Konzepts der Party. Diese haben wir im Studierendenparlament zum Ausdruck gebracht und dort auch schon im November gegen die Party gestimmt. Da nun unsere schlimmsten Befürchtungen wahr geworden sind sehen wir es als unsere Aufgabe an darüber zu berichten, um die Studierendenschaft über die Vorgänge im AStA aufzuklären.

Wir möchten aber die Anschuldigung, die Oppositionslisten hätten wegen ihrer negativen Stimmungsmache eine Mitschuld an den geringen Besucherzahlen am 8.12. zu verantworten, zurückweisen. Verantwortlich für Planung, Durchführung und Bewerbung, und damit auch für den Misserfolg der Veranstaltung sind und waren allein die Mitglieder der Rubrosen, aber auch des RCDS und der LHG, die zusammen den AStA gestellt haben. Auch wenn RCDS und LHG aus dem Vorstand zurückgetreten sind so waren sie durch ihre Tätigkeit als ReferentInnen immernoch Teil des AStA und hätten durchaus die Möglichkeit gehabt Einfluss zu nehmen. Eine Verurteilung der Oppositionslisten, die ihre Oppositionsaufgabe wahrgenommen und Missstände aufgedeckt haben, trifft die Falschen.

Listentreffen

Die alternative liste trifft sich momentan dienstags um 18.00 Uhr im AStA-Flur, um danach in eine passende Räumlichkeit zu wechseln.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbei kommt!

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